Geschichte

Bereits im Kindesalter entdeckte Erich Bösl seine Liebe zu Tieren. Über eine erfolgreiche Brieftaubenzucht und Dackel kam er schließlich zum Deutschen Schäferhund. Seinen ersten Schäferhund „Kim von der Naabtalperle“ kaufte er 1976.

Nachdem er einige Jahre Hunde namhafter Züchter ausgebildet und vorgeführt hatte, entschloss er sich im Dezember 1978 dazu seine eigenen Hunde unter dem Namen „Piste Trophe“ zu züchten. Piste Trophe kommt aus dem Lateinischen und soll vom zuverlässigem Zwinger heißen.

Bereits 1980 konnte er zum ersten Mal den LG-Sieg Bayern-Nord in der Jugendklasse Hündinnen mit Jessy von der Wienerau erreichen. 1990 konnte er zum ersten Mal eine Zuchtgruppe auf einer Siegerschau vorstellen.

1993 legte Erich Bösl seine Zuchtrichterprüfung ab. Dieses Amt übt er in vielen Ländern der Erde aus.
1999 wurde er zum Körmeister berufen. Der Höhepunkt in seiner Zuchtrichterkarriere war sicherlich die Berufung zum Richter der Siegerhauptzuchtschau 2000 in Bremen. Dort richtete er die Jugendklasse Rüden.

Als den größten Erfolg seiner züchterischen Karriere kann man den Gewinn der Junghundeklasse Hündinnen auf der Bundessiegerzuchtschau in Karlsruhe 1999 bzw. V-A 3 in Düsseldorf mit Enschi von der Piste Trophe bezeichnen.

Durch kontinuierliche Arbeit konnte Erich Bösl zahlreiche Erfolge erreichen und seine Schäferhunde von der „Piste Trophe“ werden von vielen Hundefreunden im In- und Ausland    geschätzt